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[ 18.08.2016 - 10:00 Uhr ]
Disney Magical World 2 wird am 14. Oktober dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Disney Magical World 2
[ 16.08.2016 - 21:50 Uhr ]
gamescom 2016: Shigeki Morimoto führt am Donnerstag Pokémon Sonne/Mond vor
[ 16.08.2016 - 16:15 Uhr ]
Metroid Prime: Federation Force wird am 2. September dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Neues Gameplay-Video zu Metroid Prime: Federation Force
[ 16.08.2016 - 11:45 Uhr ]

Am 11. November erscheint der New Nintendo #3DS XL in drei neue Farben! pic.twitter.com/5MZJ434NZC

— Nintendo Deutschland (@NintendoDE) August 16, 2016 Ein wenig früher bereits, genauer gesagt am 7. Oktober, werden zudem zwei neue 2DS-Spielebundles erscheinen. Paket 1 enthält dabei einen pinkfarbenen 2DS mitsamt einem vorinstallierten Exemplar von New Style Boutique 2: Mode von morgen. Das zweite Bundle richtet sich hingegen an alle, die in die kunterbunte Welt von Yo-Kai Watch einsteigen wollen: Es enthält einen blauen 2DS, auf dem das Rollenspiel von Level-5 vorinstalliert ist. Standesgemäß nannte Nintendo keine Preise für die neuen Hardware-Varianten, die dürften sich aber auf demselben Niveau halten wie die bisherigen Angebote. Dementsprechend solltet ihr bei den 2DS-Paketen mit einem Preis von je ca. 100 Euro rechnen und bei den New 3DS XL-Farben je ca. 190 Euro einplanen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Weitere New 3DS XL-Farben, 2DS-Bundles vorgestellt
[ 11.08.2016 - 17:00 Uhr ]
Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Neue Pokémon, Alola-Formen sowie Team Skull enthüllt
[ 01.08.2016 - 18:40 Uhr ]
Die Nintendo Zone ist seit heute in GameStop-Filialen untergebracht
[ 01.08.2016 - 17:25 Uhr ]
Doch für alle, die sich die Infos erst einmal in schriftlicher Form zu Gemüte führen wollen, fassen wir diese gern zusammen. Im Zentrum der heutigen Enthüllungswelle stehen nicht nur völlig neue Taschenmonster, sondern auch bestimmte Alola-Formen altbekannter Pokémon. Diese Pokémon - namentlich Kokowei, Vulpix, Vulnona, Sandan und Sandamer - haben sich an das charakteristische Klima der Alola-Region angepasst und im Zuge dessen neue Formen angenommen. Sie unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf ihr Aussehen, sondern können sich auch im Hinblick auf ihren Pokémon-Typ von ihren ursprünglichen Formen aus anderen Regionen unterscheiden. Das Alola-Vulpix beispielsweise hat nicht mehr allzu viel mit dem Feuer-Typ gemein, stattdessen gehört es nun dem Eis-Typ an und hat die Fähigkeit „Schneemantel“. Wie es zur eisigen Variante von Vulpix gekommen ist? Es heißt, Vulpix sei ursprünglich mit Menschen nach Alola gekommen und habe sich nach einiger Zeit in schneebedeckte Berggipfel zurückgezogen. Mittlerweile kann es jeden, der sich ihm in den Weg stellt, mit seinem Atem zu Eis gefrieren lassen. Seine Weiterentwicklung, das Alola-Vulnona, gehört nicht nur dem Eis-Typ, sondern auch dem Feen-Typ an. Die Fähigkeit ist dieselbe wie beim Alola-Vulpix und somit „Schneemantel“. Alola-Vulnona leben auf dem Gipfel eines schneebedeckten Berges, der in der Region als heilig gilt. Darüber hinaus können sie mit ihrem Fell Eiskristalle erzeugen. Alola-Vulnona gelten als äußerst sanftmütig und retten mitunter sogar in Not geratene Menschen. Eindringlinge, die ihr Territorium verwüsten, werden allerdings gnadenlos zurechtgewiesen. Auch Alola-Sandan unterscheidet sich recht deutlich von seinem Pendant. Es gehört nun nämlich dem Stahl- und dem Eis-Typ an und kommt ebenso wie Alola-Vulpix mit der Fähigkeit „Schneemantel“ daher. Anstatt in Wüsten zu leben, wie man es von Sandan gewohnt ist, leben die eisigen Exemplare in den verschneiten Bergen Alolas, da sie durch Vulkanausbrüche dazu gezwungen wurden, die Wüstengebiete zu verlassen. Alola-Sandamer, seine Weiterentwicklung, unterscheidet sich in Sachen Fähigkeit und Typ nicht von Alola-Sandan. Sein Rücken ist mit stacheligem Eis überzogen. Begegnen Alola-Sandamer einem kräftigen Gegner, verstecken sie sich im Schnee. Dabei lugen nur noch ihre Stacheln hervor, die dem Angreifer zeigen sollen, dass sie immerzu kampfbereit sind. Ein wenig ulkiger wird es mit Alola-Kokowei - es hat im Vergleich zum originalen Kokowei einen ultralangen Hals spendiert bekommen und gehört nun den Typen Pflanze und Drache an. Seine Fähigkeit ist „Schnüffler“. Der Formenwechsel Kokoweis wurde durch die außergewöhnlichen Umweltbedingungen Alolas vorangetrieben, immerhin sind die Kokowei dort das ganze Jahr über starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Die Anwohner der Region behaupten sogar, dies sei Kokoweis ursprüngliche Form. An ihrem Schweif haben Alola-Kokowei einen vierten Kopf. Aber auch abseits der beschriebenen Alola-Formen gibt es neue Pokémon zu vermelden - zum Beispiel das niedliche Pflanzen-Pokémon Imantis, das in die Kategorie „Grassichel“ gehört und 0,3 m groß sowie 1,5 kg schwer ist. Seine Fähigkeit nennt sich "Floraschild". Imantis gilt als nachtaktiv und betreibt am Tage, während es tief schläft, Photosynthese. Es ist auf die Photosynthese nicht nur angewiesen, um an Energie zu gelangen, sondern auch, um die Stärke und die leuchtende Farbenpracht seiner Weiterentwicklung zu erreichen. Diese nennt sich Mantidea und gleicht Imantis in puncto Kategorie, Fähigkeit und Typ komplett. Allerdings hat sich bei Größe und Gewicht etwas getan - Mantidea ist 0,9 m groß und wiegt 18,5 kg. Mantidea lockt Gegner mit seiner blumenähnlichen Gestalt und Duftnote an und tötet sie daraufhin auf der Stelle. Seine leuchtende Farbenpracht und seine eleganten Bewegungen machen es für viele Menschen zum hübschesten aller Pflanzen-Pokémon. Es kann die Attacke „Solarklinge“ erlernen, eine Attacke, die bisher kein bekanntes Pokémon beherrschte. Auch die Weiterentwicklung des bereits bekannten Mangunior wurde enthüllt - Manguspektor. Das gewaltige Taschenmonster gehört der Kategorie „Beschattung“ sowie dem Normal-Typ an. Seine Fähigkeit kann entweder „Beschattung“ oder „Titankiefer“ sein. Darüber hinaus misst es 0,7 m und bringt immerhin 14,2 kg auf die Waage. Anstatt wie Mangunior unaufhörlich auf Futtersuche zu sein, überwacht Manguspektor die üblichen Wege seiner Beute und wartet geduldig, bis sie dort aufkreuzt. Mit satten 40 kg bringt Meteno, ein Pokémon der Kategorie „Meteor“ und der Typen Gestein und Flug, deutlich mehr auf die Waage. Es hat die Fähigkeit „Limitschild“ und entsteht in der Stratosphäre. Seine Lebensenergie zieht es aus dem Schutt in der umliegenden Gegend. Zerbricht seine Schale, wird der innere Kern enthüllt - erst dann kann man sehen, welche Farbe das jeweilige Meteno hat. Die Farbe des Kerns eines Meteno ist abhängig von der Farbe des Schutts, den es absorbiert hat. Ein Paradebeispiel für Niedlichkeit ist die heutige präsentierte Vorentwicklung von Pampross - sie nennt sich Pampuli und wird der passenden Kategorie „Packesel“ zugeordnet. Pampuli gehört dem Boden-Typ an und ist 1 m groß sowie 110 kg schwer. Seine Fähigkeit kann entweder „Tempomacher“ oder „Zähigkeit“ sein. Pampuli gelten mittlerweile als geschützte Art, weil ihre Anzahl im Laufe der Zeit immer weiter zurückgegangen ist. Heute sagt man, die Alola-Region sei der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch wilde Pampuli gebe. Richtig bunt wird es hingegen mit dem Pokémon Choreogel, welches in gleich vier Formen erscheinen kann. So gibt es das Choreogel im Flamenco-Stil, im Cheerleading-Stil, im Hula-Stil und im Buyo-Stil. Eins haben sie alle gemeinsam, sie gehören nämlich der Kategorie „Tanz“ an. In ihren Typen unterscheiden sie sich aber deutlich voneinander: Während das Choreogel im Buyo-Stil den Typen Geist und Flug angehört, ist das Choreogel im Cheerleading-Stil den Typen Elektro und Flug zuzuordnen. Das Flamenco-Choreogel passt in die Typen-Kategorie Feuer und Flug, das Hula-Choreogel hingegen gehört dem Psycho- und Flug-Typ an. In Größe und Gewicht - 0,6 m sowie 3,4 kg - unterscheiden sie sich nicht voneinander. Die Fähigkeit aller Choreogel-Formen ist passenderweise "Tänzer". Auf jeder der vier Hauptinseln Alolas leben unterschiedliche Choreogel. Auch abseits der reinen Pokémon-Front gibt es Neuigkeiten in Sachen Gameplay, etwa das Spielelement der Inselwanderschaft. Dabei durchlauft ihr die vier Inseln der Region und müsst dabei verschiedene Aufgaben bewältigen - etwa das Aufspüren gewisser Gegenstände, Beantworten von Quiz-Fragen oder natürlich auch Pokémon-Kämpfe. Habt ihr das bewältigt, wartet am Ende das Duell mit dem amtierenden Inselkönig auf euch. Ferner wollen sogenannte Herrscher-Pokémon herausgefordert werden, die größer und stärker sind sowie Verstärkung rufen können. Mithilfe von PokéMobil kann der Spieler bestimmte Pokémon zur Hilfe rufen, um auf ihnen zu reiten und so an bestimmte Orte zu gelangen, die ansonsten unerreichbar wären. Jene Pokémon schließen sich dem eigenen Team zwar nicht an, können aber jederzeit herbeigerufen werden. Ein weiterer Fixpunkt der heutigen Enthüllungen sind die sogenannten Z-Attacken. Unter ihnen versteht man einen besonders starken Angriff, welcher mithilfe eines Z-Rings und eines Z-Kristalls des Trainers in Verbindung mit seinem Pokémon ausgelöst wird. Jeder Pokémon-Typ hat einen Z-Angriff, der seinem Typ entspricht und der einmal pro Kampf aktiviert werden kann. Interessant für alle Pokémaniacs und Sammler: „TOMY Group wird bei allen teilnehmenden Händlern ein Z-Ring-Produkt zum Kauf anbieten. Wenn ein Spieler in Pokémon Sonne oder Pokémon Mond eine Z-Attacke einsetzt, wird sein echter Z-Ring aufleuchten, vibrieren und Geräusche machen, die zum Video und Sound im Spiel passen.“ Zu guter Letzt wollen wir euch auch den japanischen Trailer des heutigen Tages präsentieren: Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Alola-Formen alter Pokémon, Z-Attacken und neue Pokémon enthüllt
[ 01.08.2016 - 11:40 Uhr ]
Drei 3DS-Menü-Designs im Pokémon-Style erscheinen diesen Freitag
[ 30.07.2016 - 08:20 Uhr ]
Pokémon GO - Pokéstops und Arenen nun sogar in den Gelben Seiten enthalten
[ 28.07.2016 - 13:25 Uhr ]
Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit wird am 16. September dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Dragon Quest VII - Neuer Trailer zum Kampfsystem erschienen
[ 23.07.2016 - 07:35 Uhr ]
Großbritannien: Pokémon GO lässt Verkaufszahlen anderer Pokémon-Spiele steigen
[ 22.07.2016 - 04:10 Uhr ]
Wie man sehen kann, wurden zusätzlich zu den beiden bereits bekannten Pokémon vier völlig neue Taschenmonster enthüllt. Da wäre zum einen Pampross, ein Pokémon der Kategorie „Zugpferd“, welches dem Boden-Typ zugehörig ist und 2,5 Meter groß sowie 920 kg schwer ist. Seine Fähigkeit ist entweder „Tempomacher“ oder „Zähigkeit“. Abgesehen davon ist Pampross vor allem für seine körperliche und seelische Stärke bekannt, es lässt sich somit von nichts aus der Ruhe bringen. Es besiegt seine Gegner mit einem einzigen mächtigen Schlag. Etwas zarterer Gestalt ist das „Blumenkranz“-Pokémon Curelei. Es entspricht dem Feen-Typen, misst lediglich 0,1 m und bringt mickrige 0,3 kg auf die Waage. Seine Fähigkeit ist entweder „Blütenhülle“ oder „Heilwandel“. Curelei ist dafür bekannt, Blumen zu pflücken, die es dann immer bei sich trägt. Es hilft gerne bei der Behandlung von Menschen und Pokémon in Pokémon-Centern. Die Niedlichkeit soll allerdings noch kein Ende nehmen, denn auch Frubberl kann getrost als knuffig bezeichnet werden. Das Pokémon der kuriosen „Obst“-Kategorie ist - wie sollte es auch anders sein? - ein Pokémon des Pflanzen-Typs. Es ist 0,3 Meter groß, 3,2 kg schwer und kommt mit der Fähigkeit „Floraschild“ oder „Dösigkeit“ daher. Frubberl ist bei den Bewohnern der Alola-Region sehr beliebt, da sein Körper einen köstlichen Duft verströmt. Zu guter Letzt wurde das neue Pokémon Reißlaus enthüllt. Seine Fähigkeit nennt sich „Reißaus“ - sehr einfallsreich, was? Mit einer Größe von 0,5 Metern und einem Gewicht von 12 kg übertrifft es die zuvor beschriebenen, zarten Wesen natürlich locker, darüber hinaus gehört es der Kategorie „Laufschritt“ und dem Käfer- sowie Wasser-Typen an. In unserer Bildergalerie könnt ihr euch Artworks zu allen Pokémon, die kürzlich vorgestellt wurden, ansehen! Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Wieder neue Pokémon enthüllt
[ 14.07.2016 - 16:31 Uhr ]
Die DLC-Karte lässt sich entweder einzeln zum Preis von 1,99 Euro oder als Teil des ersten Kartensets für 17,99 Euro erwerben. Was wir von der ersten Hälfte des Bundles halten, könnt ihr in unserem DLC-Test in Erfahrung bringen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Fire Emblem Fates - DLC der 9. Woche
[ 14.07.2016 - 05:20 Uhr ]
Pokémon Sonne und Pokémon Mond veröffentlicht. Das allein wäre natürlich kein Grund zur Aufregung, doch das Video zeigt massig Gameplay-Material und enthüllt sogar Informationen, die bisher gar nicht bekannt waren. Schaut am besten erst einmal selbst rein: Demnach wird man auch in Pokémon Sonne und Pokémon Mond auf Pokémon reiten können. Doch während dieses Feature in der Vergangenheit nicht wirklich intensiv genutzt werden konnte, kann man nun viele verschiedene Pokémon nutzen, um die Alola-Region zu bereisen. So kann etwa ein Bissbark geritten werden, um in die Berge zu gelangen, während sich Tauros für das Voranschreiten auf flachem Gelände eignet. Zudem ist es möglich, auf Lapras und Tohaido zu surfen. Wer sich an die anfänglichen Artworks der Hauptcharaktere erinnert, dem wird auch ihr mysteriöses Armband in Erinnerung geblieben sein. Der Nutzen der Armbänder war bis dato ungeklärt, doch auch hier liefert der Werbespot einige Hinweise auf die Verwendung. So unterstützen die Trainer ihre monströsen Begleiter im Kampf mit einer Pose, die eine unbekannte Energie freisetzt. Darüber hinaus ist zu erkennen, dass die besagte Energie an den Typ des jeweiligen Taschenmonsters gebunden zu sein scheint, da die Symbole und Farben an die Typen der Pokémon angepasst sind. Zu guter Letzt freuen wir uns bestätigen zu können, dass PokéMonAmi in der kommenden Generation ebenso vorkommt wie in den letzten Pokémon-Editionen. Das niedliche Feature wurde sogar um einige Kleinigkeiten erweitert, sodass man seine Pokémon nun zum Beispiel föhnen kann. Pokémon Sonne und Pokémon Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Ein neuer Trailer und zwei neue Pokémon
[ 10.07.2016 - 16:45 Uhr ]
Pokémon GO - Kommende Updates werden weitere Features liefern

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