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[ 30.08.2016 - 16:35 Uhr ]

In Kürze erscheint ein neues Nintendo #3DS Direct! Live am 01.09. um 16 Uhr! https://t.co/fQX9qBp5r3 #NintendoDirect pic.twitter.com/UqYe9F4d7k

— Nintendo Deutschland (@NintendoDE) 30. August 2016 .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Neue Nintendo Direct-Ausgabe am 01.09.
[ 23.08.2016 - 15:00 Uhr ]
gamescom 2016: Das Messefazit der Redaktion
[ 20.08.2016 - 05:05 Uhr ]
Doch ist Tortunator nicht das einzige Pokémon, das aktuell vorgestellt wurde. Zu nennen wäre da auch Velursi, die Vorentwicklung des bereits bekannten Kosturso. Das niedliche Bärchen ist ein Pokémon der Kategorie "Wildfang" und der Typen Normal und Kampf. Es ist lediglich 0,5 m groß und bringt mit 6,8 kg auch nicht allzu viel auf die imaginäre Waage. Seine Fähigkeit kann "Flauschigkeit" oder "Tollpatsch" sein. Velursi ist bei den Menschen sehr beliebt, was an seinem Aussehen, seinen drolligen Bewegungen und seinem flauschigen Fell liegen dürfte. Etwas draufgängerischer wird es mit Krabbox, einem kräftigen Kampf-Pokémon der passenden Kategorie "Boxkampf". Überraschenderweise ist es mit 0,6 m nicht viel größer als das niedliche Velursi, mit 7,0 kg wiegt es auch nicht viel mehr. Seine Fähigkeit - "Scherenmacht" oder "Eisenfaust" - hat es aber auf jeden Fall in sich! So verwundert es nicht, dass Krabbox es nicht ausstehen kann, zu verlieren. Es klammert sich häufig an großen Menschen oder an Wänden von Hochhäusern fest, um nicht nur auf der sozialen Leiter über seinen Artgenossen zu stehen. Interessant ist auch das Pärchen aus Sankabuh und Colossand, seiner logischen Weiterentwicklung. Die Pokémon der Kategorie "Sandhaufen" bzw. "Sandschloss" gehören beide den Typen Geist und Boden an und haben dieselbe Fähigkeit, nämlich "Verklumpen". Während Sankabuh lediglich 0,5 m groß ist und dabei doch beachtliche 70,0 kg wiegt, misst Colossand 1,3 m und bringt satte 250,0 kg auf die Waage. Sankabuh werden geboren, wenn der Groll von Pokémon oder anderen Lebewesen, die im Kampf geschlagen wurden, in einen Sandhügel fährt. Es ist also wahrlich ein besessener Sandhaufen! Colossand hingegen kontrolliert erwachsene Menschen und zwingt sie dazu, eine Sandburg zu bauen, die seine Verteidigung erhöht und ihm währenddessen auch als Tarnung dient. Hier der Trailer zu den vier Pokémon, die zusätzlich zu Tortunator enthüllt wurden: Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Fünf neue Pokémon enthüllt!
[ 19.08.2016 - 18:20 Uhr ]
Pirate Pop Plus soll noch in diesem Jahr im eShop des 3DS erscheinen. Einen genauen Releasetermin gibt es allerdings noch nicht..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Pirate Pop Plus
[ 19.08.2016 - 18:00 Uhr ]
Schon im Hands-On zeigte das Spiel einiges an Potential, uns hat es auch sofort gepackt. Ob das fertige Spiel im Oktober auch weiterhin Taktgefühl beweisen kann, ist natürlich noch nicht sicher, aber wir freuen uns drauf!.html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Rhythm Paradise Megamix
[ 19.08.2016 - 17:30 Uhr ]
Yo-Kai Watch 2 wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 in Europa erscheinen und in zwei Editionen daherkommen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Yo-Kai Watch 2
[ 18.08.2016 - 12:00 Uhr ]
recht angetan. Auf der gamescom in diesem Jahr steht das Spiel am Nintendo-Stand auch schon zum Anspielen bereit, was wir uns natürlich nicht entgingen lassen haben: Das neue Konzept des Modus Toad-Tour lässt sich so zusammenfassen: Nach dem Würfeln bewegen wir uns mit exakt dieser Augenzahl voran, allerdings können wir nach dem Würfeln den Gehweg selbst vorgeben. Es ist also ratsam den Weg über Münzen und Spezialfelder zu führen um so auch Partner einzusammeln, die vor jeder Runde als neuer Protagonist eingesetzt werden können. Sie können nur bestimmte Augen würfeln und bringen zusätzliche verschiedene Boni ein, ein strategischer Einsatz ist also nötig. Wenn ein Spieler vor einem Gegner landet, startet ein gemeinsamer Bosskampf, bei dem man dann die Sterne gewinnen kann. Die Minispiele finden dagegen nicht jede Runde statt sondern nur noch rudimentär ungefähr alle fünf Runden. Fans dürfen sich schon auf Oktober freuen, denn da erscheint das Spiel schon hierzulande und bisher sind alle Hoffnungen bestätigt. Wenn jetzt die Party-Bretter noch schön gestaltet sind und die Minispiele öfter an die Reihe kommen, gibt es nichts mehr worüber man klagen kann..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Mario Party: Star Rush
[ 18.08.2016 - 11:30 Uhr ]
ganz aus dem Häuschen und vergab die Bestnote. Nun rückt der Release des zweiten Teils Azure Strike Gunvolt 2 näher (in einer Woche ist es in Japan soweit) und die gamescom-Besucher können das Spiel am Nintendo-Stand anzocken. So auch wir, die aber so gar keine Erfahrung mit MegaMan, Mighty No. 9 oder gar einen Teil der Azure Strike Gunvolt-Reihe haben. Dementsprechend solltet ihr also keine zu hohen Erwartungen an unser Angespielt-Video haben, das nur so mit Verwirrung und fehlendem Skill strotzt. Und dennoch hat es Spaß gemacht mit verschiedenen Angriffen die Gegner aus dem Weg zu räumen und mit dem Jetpack durchs Level zu fliegen, aber seht selbst: Das Spiel erscheint bereits am 25. August in Japan und wird wohl etwas später auch hierzulande im eShop erhältlich sein..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Azure Strike Gunvolt 2
[ 18.08.2016 - 10:00 Uhr ]
Disney Magical World 2 wird am 14. Oktober dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">gamescom 2016: Angespielt-Video zu Disney Magical World 2
[ 16.08.2016 - 21:50 Uhr ]
gamescom 2016: Shigeki Morimoto führt am Donnerstag Pokémon Sonne/Mond vor
[ 16.08.2016 - 16:15 Uhr ]
Metroid Prime: Federation Force wird am 2. September dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Neues Gameplay-Video zu Metroid Prime: Federation Force
[ 16.08.2016 - 11:45 Uhr ]

Am 11. November erscheint der New Nintendo #3DS XL in drei neue Farben! pic.twitter.com/5MZJ434NZC

— Nintendo Deutschland (@NintendoDE) August 16, 2016 Ein wenig früher bereits, genauer gesagt am 7. Oktober, werden zudem zwei neue 2DS-Spielebundles erscheinen. Paket 1 enthält dabei einen pinkfarbenen 2DS mitsamt einem vorinstallierten Exemplar von New Style Boutique 2: Mode von morgen. Das zweite Bundle richtet sich hingegen an alle, die in die kunterbunte Welt von Yo-Kai Watch einsteigen wollen: Es enthält einen blauen 2DS, auf dem das Rollenspiel von Level-5 vorinstalliert ist. Standesgemäß nannte Nintendo keine Preise für die neuen Hardware-Varianten, die dürften sich aber auf demselben Niveau halten wie die bisherigen Angebote. Dementsprechend solltet ihr bei den 2DS-Paketen mit einem Preis von je ca. 100 Euro rechnen und bei den New 3DS XL-Farben je ca. 190 Euro einplanen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Weitere New 3DS XL-Farben, 2DS-Bundles vorgestellt
[ 11.08.2016 - 17:00 Uhr ]
Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Neue Pokémon, Alola-Formen sowie Team Skull enthüllt
[ 01.08.2016 - 18:40 Uhr ]
Die Nintendo Zone ist seit heute in GameStop-Filialen untergebracht
[ 01.08.2016 - 17:25 Uhr ]
Doch für alle, die sich die Infos erst einmal in schriftlicher Form zu Gemüte führen wollen, fassen wir diese gern zusammen. Im Zentrum der heutigen Enthüllungswelle stehen nicht nur völlig neue Taschenmonster, sondern auch bestimmte Alola-Formen altbekannter Pokémon. Diese Pokémon - namentlich Kokowei, Vulpix, Vulnona, Sandan und Sandamer - haben sich an das charakteristische Klima der Alola-Region angepasst und im Zuge dessen neue Formen angenommen. Sie unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf ihr Aussehen, sondern können sich auch im Hinblick auf ihren Pokémon-Typ von ihren ursprünglichen Formen aus anderen Regionen unterscheiden. Das Alola-Vulpix beispielsweise hat nicht mehr allzu viel mit dem Feuer-Typ gemein, stattdessen gehört es nun dem Eis-Typ an und hat die Fähigkeit „Schneemantel“. Wie es zur eisigen Variante von Vulpix gekommen ist? Es heißt, Vulpix sei ursprünglich mit Menschen nach Alola gekommen und habe sich nach einiger Zeit in schneebedeckte Berggipfel zurückgezogen. Mittlerweile kann es jeden, der sich ihm in den Weg stellt, mit seinem Atem zu Eis gefrieren lassen. Seine Weiterentwicklung, das Alola-Vulnona, gehört nicht nur dem Eis-Typ, sondern auch dem Feen-Typ an. Die Fähigkeit ist dieselbe wie beim Alola-Vulpix und somit „Schneemantel“. Alola-Vulnona leben auf dem Gipfel eines schneebedeckten Berges, der in der Region als heilig gilt. Darüber hinaus können sie mit ihrem Fell Eiskristalle erzeugen. Alola-Vulnona gelten als äußerst sanftmütig und retten mitunter sogar in Not geratene Menschen. Eindringlinge, die ihr Territorium verwüsten, werden allerdings gnadenlos zurechtgewiesen. Auch Alola-Sandan unterscheidet sich recht deutlich von seinem Pendant. Es gehört nun nämlich dem Stahl- und dem Eis-Typ an und kommt ebenso wie Alola-Vulpix mit der Fähigkeit „Schneemantel“ daher. Anstatt in Wüsten zu leben, wie man es von Sandan gewohnt ist, leben die eisigen Exemplare in den verschneiten Bergen Alolas, da sie durch Vulkanausbrüche dazu gezwungen wurden, die Wüstengebiete zu verlassen. Alola-Sandamer, seine Weiterentwicklung, unterscheidet sich in Sachen Fähigkeit und Typ nicht von Alola-Sandan. Sein Rücken ist mit stacheligem Eis überzogen. Begegnen Alola-Sandamer einem kräftigen Gegner, verstecken sie sich im Schnee. Dabei lugen nur noch ihre Stacheln hervor, die dem Angreifer zeigen sollen, dass sie immerzu kampfbereit sind. Ein wenig ulkiger wird es mit Alola-Kokowei - es hat im Vergleich zum originalen Kokowei einen ultralangen Hals spendiert bekommen und gehört nun den Typen Pflanze und Drache an. Seine Fähigkeit ist „Schnüffler“. Der Formenwechsel Kokoweis wurde durch die außergewöhnlichen Umweltbedingungen Alolas vorangetrieben, immerhin sind die Kokowei dort das ganze Jahr über starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Die Anwohner der Region behaupten sogar, dies sei Kokoweis ursprüngliche Form. An ihrem Schweif haben Alola-Kokowei einen vierten Kopf. Aber auch abseits der beschriebenen Alola-Formen gibt es neue Pokémon zu vermelden - zum Beispiel das niedliche Pflanzen-Pokémon Imantis, das in die Kategorie „Grassichel“ gehört und 0,3 m groß sowie 1,5 kg schwer ist. Seine Fähigkeit nennt sich "Floraschild". Imantis gilt als nachtaktiv und betreibt am Tage, während es tief schläft, Photosynthese. Es ist auf die Photosynthese nicht nur angewiesen, um an Energie zu gelangen, sondern auch, um die Stärke und die leuchtende Farbenpracht seiner Weiterentwicklung zu erreichen. Diese nennt sich Mantidea und gleicht Imantis in puncto Kategorie, Fähigkeit und Typ komplett. Allerdings hat sich bei Größe und Gewicht etwas getan - Mantidea ist 0,9 m groß und wiegt 18,5 kg. Mantidea lockt Gegner mit seiner blumenähnlichen Gestalt und Duftnote an und tötet sie daraufhin auf der Stelle. Seine leuchtende Farbenpracht und seine eleganten Bewegungen machen es für viele Menschen zum hübschesten aller Pflanzen-Pokémon. Es kann die Attacke „Solarklinge“ erlernen, eine Attacke, die bisher kein bekanntes Pokémon beherrschte. Auch die Weiterentwicklung des bereits bekannten Mangunior wurde enthüllt - Manguspektor. Das gewaltige Taschenmonster gehört der Kategorie „Beschattung“ sowie dem Normal-Typ an. Seine Fähigkeit kann entweder „Beschattung“ oder „Titankiefer“ sein. Darüber hinaus misst es 0,7 m und bringt immerhin 14,2 kg auf die Waage. Anstatt wie Mangunior unaufhörlich auf Futtersuche zu sein, überwacht Manguspektor die üblichen Wege seiner Beute und wartet geduldig, bis sie dort aufkreuzt. Mit satten 40 kg bringt Meteno, ein Pokémon der Kategorie „Meteor“ und der Typen Gestein und Flug, deutlich mehr auf die Waage. Es hat die Fähigkeit „Limitschild“ und entsteht in der Stratosphäre. Seine Lebensenergie zieht es aus dem Schutt in der umliegenden Gegend. Zerbricht seine Schale, wird der innere Kern enthüllt - erst dann kann man sehen, welche Farbe das jeweilige Meteno hat. Die Farbe des Kerns eines Meteno ist abhängig von der Farbe des Schutts, den es absorbiert hat. Ein Paradebeispiel für Niedlichkeit ist die heutige präsentierte Vorentwicklung von Pampross - sie nennt sich Pampuli und wird der passenden Kategorie „Packesel“ zugeordnet. Pampuli gehört dem Boden-Typ an und ist 1 m groß sowie 110 kg schwer. Seine Fähigkeit kann entweder „Tempomacher“ oder „Zähigkeit“ sein. Pampuli gelten mittlerweile als geschützte Art, weil ihre Anzahl im Laufe der Zeit immer weiter zurückgegangen ist. Heute sagt man, die Alola-Region sei der einzige Ort auf der Welt, an dem es noch wilde Pampuli gebe. Richtig bunt wird es hingegen mit dem Pokémon Choreogel, welches in gleich vier Formen erscheinen kann. So gibt es das Choreogel im Flamenco-Stil, im Cheerleading-Stil, im Hula-Stil und im Buyo-Stil. Eins haben sie alle gemeinsam, sie gehören nämlich der Kategorie „Tanz“ an. In ihren Typen unterscheiden sie sich aber deutlich voneinander: Während das Choreogel im Buyo-Stil den Typen Geist und Flug angehört, ist das Choreogel im Cheerleading-Stil den Typen Elektro und Flug zuzuordnen. Das Flamenco-Choreogel passt in die Typen-Kategorie Feuer und Flug, das Hula-Choreogel hingegen gehört dem Psycho- und Flug-Typ an. In Größe und Gewicht - 0,6 m sowie 3,4 kg - unterscheiden sie sich nicht voneinander. Die Fähigkeit aller Choreogel-Formen ist passenderweise "Tänzer". Auf jeder der vier Hauptinseln Alolas leben unterschiedliche Choreogel. Auch abseits der reinen Pokémon-Front gibt es Neuigkeiten in Sachen Gameplay, etwa das Spielelement der Inselwanderschaft. Dabei durchlauft ihr die vier Inseln der Region und müsst dabei verschiedene Aufgaben bewältigen - etwa das Aufspüren gewisser Gegenstände, Beantworten von Quiz-Fragen oder natürlich auch Pokémon-Kämpfe. Habt ihr das bewältigt, wartet am Ende das Duell mit dem amtierenden Inselkönig auf euch. Ferner wollen sogenannte Herrscher-Pokémon herausgefordert werden, die größer und stärker sind sowie Verstärkung rufen können. Mithilfe von PokéMobil kann der Spieler bestimmte Pokémon zur Hilfe rufen, um auf ihnen zu reiten und so an bestimmte Orte zu gelangen, die ansonsten unerreichbar wären. Jene Pokémon schließen sich dem eigenen Team zwar nicht an, können aber jederzeit herbeigerufen werden. Ein weiterer Fixpunkt der heutigen Enthüllungen sind die sogenannten Z-Attacken. Unter ihnen versteht man einen besonders starken Angriff, welcher mithilfe eines Z-Rings und eines Z-Kristalls des Trainers in Verbindung mit seinem Pokémon ausgelöst wird. Jeder Pokémon-Typ hat einen Z-Angriff, der seinem Typ entspricht und der einmal pro Kampf aktiviert werden kann. Interessant für alle Pokémaniacs und Sammler: „TOMY Group wird bei allen teilnehmenden Händlern ein Z-Ring-Produkt zum Kauf anbieten. Wenn ein Spieler in Pokémon Sonne oder Pokémon Mond eine Z-Attacke einsetzt, wird sein echter Z-Ring aufleuchten, vibrieren und Geräusche machen, die zum Video und Sound im Spiel passen.“ Zu guter Letzt wollen wir euch auch den japanischen Trailer des heutigen Tages präsentieren: Pokémon Sonne und Mond werden am 23. November dieses Jahres in Europa erscheinen..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Pokémon Sonne/Mond - Alola-Formen alter Pokémon, Z-Attacken und neue Pokémon enthüllt

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