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Ihre GBA Suche nach Killerspiele ergab 9 Treffer.

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[ 19.01.2010 - 09:58 Uhr ]
Gift" sind. "Diese Spiele, die man 'PlayStation' nennt, sind Gift. Einige von diesen Spielen erklären dir, wie man tötet. Einmal stellten sie mein Gesicht in so ein Spiel und man musstest Chavez finden und töten.", so Chavez. Dabei bezieht er sich auf das Spiel Mercenaries 2: World in Flames, welches zwar einen militärischen Schlag im Land beinhaltet, jedoch den Präsidenten überhaupt nicht erwähnt. Seiner Meinung nach, sind diese Spiele, in denen "Bomben geworfen und Städte zerstört werden" alle von Kapitalisten entworfen, die damit den Verkauf von Zigaretten, Alkohol und Drogen ankurbeln wollen. Letzten Oktober wurde ein Gesetz in Venezuela verabschiedet, welches den Verkauf dieser "kriegsverherrlichenden" Spiele untersagt und dieses Vergehen mit bis zu fünf Jahre Gefängnis bedroht. Da bleibt nur zu sagen: Andere Länder, andere Sitten. Oder?.html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Sind Videospiele "Gift fürs Volk" ?
[ 17.04.2009 - 12:36 Uhr ]
Australien: Öffentliche Debatte zu Ab 18-Spielen angekurbelt
[ 18.03.2009 - 14:41 Uhr ]
"Die Spielekompetenz als Bestandteil der Medienkompetenz wird für Eltern, Lehrer, Jugendliche und Politiker immer wichtiger. Ich halte es daher für dringend erforderlich, dass wir uns intensiv und konkret mit dem Phänomen Computerspiele auseinandersetzen", erklärte Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Politiker beim Spieleabend
[ 10.03.2009 - 22:45 Uhr ]
Kolumne im März: Was Autor Ödön von Horváth und Videospiele verbindet
[ 20.04.2008 - 13:23 Uhr ]
Aktuelle Studie: Videospiele und reale Gewalt stehen nicht in Zusammenhang!
[ 17.02.2007 - 16:40 Uhr ]
Killerspiele – USK meldet sich zu Wort
[ 14.02.2007 - 20:42 Uhr ]
Zudem meinte er: "Kunstfreiheit ist nicht an die Qualität des Werkes gebunden. Kunstfreiheit gilt auch für Computerspiele." Der Kulturrat kritisiert : "wie sich Bund und Länder gegenseitig mit immer neuen Vorschlägen überbieten, um den Vertrieb von Computerspielen einzuschränken". Wie zuvor berichtet, hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am Dienstag eine Verschärfung der Jugendschutzbestimmungen für Computerspiele angekündigt. Bayern reagierte mit der Aussage, dass die Erneuerung nicht ausreichen würden und fordern weiterhin ein Verbot und strengste in Strafe Stellung vom Vertrieb, Besitz und Verbreitung sogenannter Killerspiele. .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Ring frei für Runde 2 – Killerspiele
[ 13.02.2007 - 22:44 Uhr ]
Killerspiele – Die Debatte geht weiter
[ 22.11.2006 - 21:48 Uhr ]
Spiegel Artikel ), wieso seine Bitte um Hilfe keinen Anklang fand und wie es zu einem solchen Ausschluss aus seinem sozialen Umfeld kommen konnte? Weiterhin weist der Verband auf die bereits einzigartige Struktur zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hin. Auch das Recht selbst zu entscheiden, was man spielen möchten und das Videospieler schon lange in allen Schichten und Altersklassen zu finden sind, findet Erwähnung. Die Erklärung von G.A.M.E. findet ihr unter der Quelle und ist durchaus lesenswert. Gerade jetzt, wo in der Presse eine recht einseitige Sichtweise der Dinge zu lesen, sehen und hören ist. Sehr interessant ist, was man im Netz an Informationen findet. Zwar ist die Polizei gerade fleißig am Zensieren der Beiträge, doch kann man sich trotzdem noch einiges durchlesen. Offensichtlich hat sich der Täter in einem öffentlichen Forum zum Thema Chemikalien informiert, wie man Sprengstoff mit Hilfe von Dünger herstellt. Sein Hilferuf in einem Beratungsforum wurde auch erst wiedergefunden, als die Tat schon längst geschehen war: Bereits mehr als zwei Jahre vor der eigentlichen Tat hatte der 18-Jährige Gedanken an einen Amoklauf. Jedoch wunderte er sich selber, als er Anfang 2006 nochmal in diesem Forum postete, über seinen eigenen Eintrag. Sehr interessant ist auch der Abschiedsbrief des Selbstmörders, der zuvor auf seiner Homepage www.stay-different.de, die mittlerweile von der Polizei aus dem Netz genommen wurde, stand. Die Diskussion ob "Killerspiele" schuld an dem Amoklauf seien, ist eine sehr heikle und schwierige, bei der keine voreiligen Schlüsse gezogen werden sollten und beide Standpunkte ausreichend durchdiskutiert werden müssen. Einige Informationen zu G.A.M.E. Bei G.A.M.E. handelt es sich um den Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V., er wurde am 6. März 2004 in Berlin gegründet. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt die Interessen der Spieleentwickler gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik zu vertreten und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitglieder zu verbessern. Die Abkürzung "G.A.M.E" steht dabei für "Games, Art, Media, Entertainment" Mietgliederliste In Kooperation von Benjamin Tüzen [whoops_bat] und Nicolas Reinhart [HickLick] .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">G.A.M.E. reagiert auf Attentat von Emsdetten

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