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[ 08.05.2012 - 20:25 Uhr ]
Wird New Super Mario Bros. 2 optisch eher mau?
[ 08.04.2012 - 15:57 Uhr ]
Eine Woche Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance in Japan
[ 20.02.2012 - 23:57 Uhr ]
den Artikel zu Gemüte führen. Zur kommenden E3 wird man vermutlich mit der Ankündigung eines neuen Handheld-Zelda rechnen können, sofern an den Gerüchten etwas dran sein sollte. Welche Auswirkung diese heikle Debatte nun auf den kommenden Titel haben wird, bleibt abzuwarten. Nach 25 Jahren sind die Fans jedoch gefragt, ob sie ihrem Lieblings-Franchise auch in solchen Zeiten die Treue halten, oder Link im Dungeon verrotten lassen werden. Jetzt wenden wir uns an euch: Was erwartet ihr von dem kommendem 3DS-Zelda? Was wollt ihr sehen? Laut Regisseur und Produzent Eiji Aonuma wird es sich nicht um ein Remake, sondern einen komplett neuen Titel handeln. Glaubt auch ihr, Link sollte fortan lieber modernen Abenteurern wie Nathan Drake die Arbeit überlassen? Im Kommentarbereich laden wir zur Diskussion ein!.html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Kotaku: Geht es mit der Zelda-Reihe bergab?
[ 25.08.2011 - 13:43 Uhr ]
Programmbeschwerde.de gingen über 7000 Beschwerden gegen den Beitrag ein und die für RTL zuständige Hannoveraner Medienbehörde "NLM" wurde infolge dessen bereits eingeschaltet. Der Vorgang werde nun geprüft, heißt es von der NLM. Doch auch beim TV-Sender selbst sieht man anscheinend ein, dass der Beitrag nicht in Ordnung war. So heißt es in einem ersten Statement: "Die Verallgemeinerung und Überzeichnung des Beitrags zur Gamescom in der Sendung 'Explosiv' vom Freitag, 19.08.2011, war ein Fehler. Wenn wir Gefühle verletzt haben sollten, entschuldigen wir uns ausdrücklich dafür." Zuvor hatte RTL allerdings versucht, den Beitrag auf YouTube unter Hinweis auf die Urheberrechtsverletzung sperren zu lassen, was nur noch für mehr Proteste sorgte. Auch der verantwortliche Redakteur Tim Kickbusch entschuldigte sich persönlich. Auf Facebook schrieb er: "Mehrere Hundert Mails heute haben mir deutlich gezeigt, dass ich die Wirkung meines Beitrags zur Gamescom ganz falsch eingeschätzt habe. Der sollte lustig werden. Das ist mir gründlich misslungen. Ich wollte niemanden beleidigen oder verletzen. Dass das jetzt dennoch geschehen ist, tut mir sehr leid. Die anschließende Diskussion auf meiner privaten Facebook-Seite über den Beitrag und die Reaktionen darauf war hitzig. Meine Äußerungen dort waren unüberlegt. Auch dafür möchte ich mich entschuldigen." Hier noch einmal der TV-Beitrag vom 19. August: .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">RTL entschuldigt sich für gamescom-Bericht
[ 21.05.2011 - 13:30 Uhr ]
Dating Sims aus japanischen Landen. Im Raum Schweden/Norwegen/Dänemark hat eine Diskussion dieser Art zu einem beinahe unscheinbaren Opfer geführt: Dead or Alive Dimensions. Es fing damit an, dass der User eines Forums in einem Thread darüber klagte, dass besagtes Prügelspiel eindeutig minderjährige Figuren in anzüglichen Situationen zeige. Gerade der Vitrinen-Modus, in den man Figuren der Dead or Alive-Kämpferriege aus allen möglichen Blickwinkeln fotographieren kann, animiere dazu - und stünde damit im Konflikt mit den Gesetzen gegen Kinderpornographie. Der eigentliche Sinn dieser Diskussion war es allerdings, besagte Gesetze neu zu strukturieren, da erst kürzlich ein schwedischer Manga-Vertrieb sich Anschuldigungen des Verkaufs kinderpornographischer Inhalte gefallen lassen musste, was wiederum zu großen Diskussionen führte. Das Ende vom Lied: Obwohl der Fall ursprünglich von der Polizei als nicht weiter ermittelnswert aufgrund einer dürftigen Beweislage abgetan wurde, mussten nun doch einige Händler auf Order der Gesetzeshüter Dead or Alive Dimensions aus ihrem Sortiment entfernen. Was meint ihr? Geht das neue Dead or Alive wirklich zu weit? Oder handelt es sich hierbei mehr um eine unberechtigte Überreaktion?.html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Kurios: Dead or Alive Dimensions in Schweden, Norwegen und Dänemark verboten
[ 10.01.2011 - 04:37 Uhr ]
widerlegt - das Spielen mit dem 3D-Effekt soll hingegen sogar helfen, erste Sehschwächen zu entdecken, da man normalerweise ein scharfes und klares Bild erkennt. Demnach könnten auf diese Art aufgedeckte Sehschwächen präventiv behandelt werden. Eine vollständige Augenuntersuchung kann das Gerät natürlich nicht ersetzen. Wir sind gespannt angesichts dieser verschiedenen Standpunkte und beobachten weiterhin, was Wissenschaft und Nintendo noch so zu dem Thema sagen. .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Diskussion um 3D-Effekt: Iwata & Reggie warnen vor Schäden, US-Augenoptiker nicht
[ 12.10.2010 - 15:13 Uhr ]
3DS: Umfrage zum Preis und geringere Akku-Laufzeit
[ 01.08.2010 - 11:40 Uhr ]
Forum an, um ihn automatisch und bequem per Mail zu erhalten. Dabei müsst ihr nicht zwingend im Forum registriert sein..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Monatsrückblick: Juli 2010
[ 24.06.2010 - 22:03 Uhr ]
Artikel: Staffroundtable zur E3 2010 mit NintendoWiiX & PortableGaming
[ 19.10.2009 - 10:59 Uhr ]
[Update]: Gegenüber gamesindustry.biz sagte er weiter, dass der Spielevertrieb auf Disc aber ein auslaufendes Geschäftsmodell sei. EA wolle zwar auch weiterhin mit dem Handel zusammenarbeiten und Discs ausliefern - allerdings liegt laut Moore die Zukunft im Vertrieb von digitalen Spielen. Dass in den nächsten Jahren vermehrt auf digitale Downloads gesetzt wird, dürfte angesichts der stetig wachsenden Breitband-Anschlüsse klar sein. Schon jetzt setzen Sony, Microsoft, Nintendo und auch Apple auf Download-Angebote..html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">EA's Peter Moore: Die nächsten 10 Jahre nicht ohne physikalische Datenträger
[ 06.07.2009 - 00:31 Uhr ]
Juli-Umfrage: Was hat sich im DSiWare-Sektor getan?
[ 21.07.2008 - 21:37 Uhr ]
Auswertung der E3-Blitzumfragen
[ 14.02.2007 - 20:42 Uhr ]
Zudem meinte er: "Kunstfreiheit ist nicht an die Qualität des Werkes gebunden. Kunstfreiheit gilt auch für Computerspiele." Der Kulturrat kritisiert : "wie sich Bund und Länder gegenseitig mit immer neuen Vorschlägen überbieten, um den Vertrieb von Computerspielen einzuschränken". Wie zuvor berichtet, hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen am Dienstag eine Verschärfung der Jugendschutzbestimmungen für Computerspiele angekündigt. Bayern reagierte mit der Aussage, dass die Erneuerung nicht ausreichen würden und fordern weiterhin ein Verbot und strengste in Strafe Stellung vom Vertrieb, Besitz und Verbreitung sogenannter Killerspiele. .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">Ring frei für Runde 2 – Killerspiele
[ 22.11.2006 - 21:48 Uhr ]
Spiegel Artikel ), wieso seine Bitte um Hilfe keinen Anklang fand und wie es zu einem solchen Ausschluss aus seinem sozialen Umfeld kommen konnte? Weiterhin weist der Verband auf die bereits einzigartige Struktur zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hin. Auch das Recht selbst zu entscheiden, was man spielen möchten und das Videospieler schon lange in allen Schichten und Altersklassen zu finden sind, findet Erwähnung. Die Erklärung von G.A.M.E. findet ihr unter der Quelle und ist durchaus lesenswert. Gerade jetzt, wo in der Presse eine recht einseitige Sichtweise der Dinge zu lesen, sehen und hören ist. Sehr interessant ist, was man im Netz an Informationen findet. Zwar ist die Polizei gerade fleißig am Zensieren der Beiträge, doch kann man sich trotzdem noch einiges durchlesen. Offensichtlich hat sich der Täter in einem öffentlichen Forum zum Thema Chemikalien informiert, wie man Sprengstoff mit Hilfe von Dünger herstellt. Sein Hilferuf in einem Beratungsforum wurde auch erst wiedergefunden, als die Tat schon längst geschehen war: Bereits mehr als zwei Jahre vor der eigentlichen Tat hatte der 18-Jährige Gedanken an einen Amoklauf. Jedoch wunderte er sich selber, als er Anfang 2006 nochmal in diesem Forum postete, über seinen eigenen Eintrag. Sehr interessant ist auch der Abschiedsbrief des Selbstmörders, der zuvor auf seiner Homepage www.stay-different.de, die mittlerweile von der Polizei aus dem Netz genommen wurde, stand. Die Diskussion ob "Killerspiele" schuld an dem Amoklauf seien, ist eine sehr heikle und schwierige, bei der keine voreiligen Schlüsse gezogen werden sollten und beide Standpunkte ausreichend durchdiskutiert werden müssen. Einige Informationen zu G.A.M.E. Bei G.A.M.E. handelt es sich um den Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V., er wurde am 6. März 2004 in Berlin gegründet. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt die Interessen der Spieleentwickler gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik zu vertreten und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitglieder zu verbessern. Die Abkürzung "G.A.M.E" steht dabei für "Games, Art, Media, Entertainment" Mietgliederliste In Kooperation von Benjamin Tüzen [whoops_bat] und Nicolas Reinhart [HickLick] .html" style="text-decoration:none; margin-left:24px; display:block; margin-top:10px;">G.A.M.E. reagiert auf Attentat von Emsdetten
[ 20.01.2005 - 12:19 Uhr ]
Neuer Need for Speed Titel geplant

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