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Karwegs Helfer

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Autor: Christian Luscher

Kategorie: Spiele
Umfang: 1 Seiten

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Game Boy Advance Artikel vom 30.06.2005

Den Geburtstag von PlanetGameboy.de hat der Guido Knopp eurer Lieblingsgameboyadvanceseite, Christian Luscher, zum Anlass genommen, mittels Zeitzeugenberichten und bisher verschlossen gehaltener Tondokumente die Erfolgsgeschichte dieses Phänomens zurückzuverfolgen. Dabei scheut er sich nicht, intime Geheimnisse der Redakteure ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren und vor den Augen unserer Millionen von Leser genussvoll dreckige Wäsche zu waschen. Das PlanetGameboy.de-Team wünscht erstens gute Unterhaltung und zweitens Medikamente, die Sagat zur Räson bringen.





Die Idee dazu, eine Website ausschließlich über Nintendos
Gameboy Advance zu machen, kam dem Rastatter Bastian Karweg schon früh - es
begab sich zu der Zeit, als es noch gar keinen GBA gab, ja, an ihn noch gar
nicht zu denken war. Mit seinem Job als Mr-Bean-Imitator höchst unzufrieden,
tüftelte Karweg an Internetpräsenzen zu noch gar nicht existierenden Angeboten,
z.B. der leider zu unrecht vergessenen
www.planetplastischechirurgiefuerkatzen.de, die leider schon im Ansatz
scheiterte, erstens, weil zu der damaligen, aus heutiger Sicht lachhaft
rückständigen Zeit wenige Menschen ihren Katzen eine Schönheits-OP gönnten,
zweitens, weil es damals noch gar keine Katzen gab, denn ihr müsst wissen, diese
Zeiten sind schon lange, lange her. Auch das Projekt
www.planetringelpiezmitanfassen.de scheiterte, da sich Bastian Karweg selbst
nicht ganz im klaren darüber war, was Ringelpiez mit Anfassen überhaupt war. Mit
www.PlanetGameboy.de landete der notorisch erfolglose Visionär dann aber einen
Schuss ins Schwarze, da, ohne dass es Karweg wusste, einige Jahre nach der
Gründung dieser Website tatsächlich eine tragbare Spielekonsole mit dem Namen
"Gameboy" erschien. Als er davon hörte, reinigte der bekennende Opportunist
seine Seite flugs von allen sexuell anrüchigen Inhalten und setzte sich das
Ziel, eine Website mit "News und Infos zu Nintendos Gameboy Advance" zu
erzeugen.

src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/darki.jpg">
Der frühe Karweg -
Durchblicker mit Format

Da er dies aber unmöglich alleine schaffen konnte, holte er
sich Stimmwunder Hendrik Jasnoch ins Boot, der sich damals mit dem Einspielen
von "Drei Fragezeichen"-Hörspielen und der Synchronisationsarbeit für den
amerikanischen Schauspieler Ben Stiller finanziell eher schlecht als recht über
Wasser hielt. Folgender Dialog zwischen den beiden ist überliefert:


Karweg: [unverständlich] Gameboy.

Jasnoch: Was?

Karweg: [kaum hörbar]

Jasnoch: Hallo?

Karweg: Ich muss weg.

Jasnoch: Wer spricht da?

src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/henne.jpg">
"Jungs, wir haben einen neuen Fall" - Henne Jasnoch, der Mann mit der prominenten Stimme



Diese Tonaufzeichnungen sprechen sicherlich für sich. Man erkennt schon hier die unbändige Motivation der beiden
Gründerväter, es an die Weltspitze zu schaffen und dafür, wenn es sein muss,
über Leichen zu gehen. Diese Einigkeit und Einhelligkeit ging dem Populisten
Karweg zu weit, und er suchte nach Möglichkeiten, das damals rar gesäte
Leserpublikum so richtig zu polarisieren. Da verfolgte er eines Spätabends in
leicht angetrunkenem Zustand eine Ausgabe des damals noch existierenden
"Literarischen Quartetts" mit, in dem der Gastdiskutant es dank seiner
dialektischen Überlegenheit und seiner pointierten Nörgelei schaffte, dass
Gastgeber Marcel Reich-Ranicki wie ein Kleinkind weinend von der Bühne
flüchtete. "Den brauchen wir!", schoss es Karweg in sein benebeltes Hirn, und er
ließ sich von der netten Dame bei der ARD die Telefonnummer von Michael Voigt,
so hieß der Polemiker, geben. Das erste Ferngespräch verlief ergebnislos, da
"Darkside", wie sich Karweg mittlerweile scherzhaft nannte, argumentativ so in die Ecke
getrieben wurde, dass er den Telefonhörer in zwei Stücke biss. Nach dem Erwerb
eines neuen Apparats konnten die beiden allerdings einen Kompromiss finden und
verständigten sich auf eine Mitarbeit Voigts bei PlanetGameboy.de. Voigt legte
sich, um nicht mit dem Schauspieler John Voigt oder dem Schuster Wilhelm Voigt
(aus Carl Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick", die Älteren unter Ihnen
werden sich erinnern) verwechselt zu werden, den kontrovers diskutierten Namen
"Nasreddin" zu und sich für die Website gebührend ins Zeug.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/reddin.jpg" width="200">
Militärisch genaue Argumentation: Michael Voigt



Karweg, jetzt in
einem Zustand, der sich am ehesten als Größenwahn bezeichnen lässt, fiel kurz
darauf auf, dass PlanetGameboy, da der GBA vornehmlich von männlichen Spielern
bedient wurde, die weibliche Zielgruppe völlig verschlossen blieb. Dies wollte
der schlaue Vordenker beheben, indem er eine männliche Gallionsfigur an Bord
holte, die die Frauen dazu veranlassen sollte, seine Seite nur seinetwegen zu
besuchen. Karweg grübelte hin und her, wie dieser Mann wohl beschaffen sein
musste: er sollte eine gewisse smart-populärjournalistische Kompetenz an den Tag
legen, etwa wie RTL-Ankermensch Peter Kloeppel, und einem Rockmusiker bis aufs
Haar gleichen, sagen wir, wie dem Ärzte-"Musiker" Farin Urlaub. Dieses Problem
löste Karweg gewohnt elegant. Während der Verlesung der RTL-Nachrichten sprang
er den Sprecher an und riss ihm ein Büschel Haare aus, woraufhin er irre
kichernd flüchtete. (Deshalb hat Kloeppel jetzt am Hinterkopf eine kahle Stelle,
die man im Fernsehen aber niemals zu sehen bekommt.) Aus diesen Haaren
extrahierte er die DNA und kreuzte sie mit der Herrn Urlaubs (wie er an die
gekommen war, soll an dieser Stelle aus Rücksicht auf unsere jüngere Leserschaft
besser nicht erörtert werden). Das Produkt seiner Bemühungen nannte er
"Christian Nork", was natürlich ein Anagramm ist - wenn man die Buchstaben
umstellt, ein paar hinzufügt und einige wegstreicht, heißt der Name nämlich:
"Kunstmensch"! Der Erfolg bei der avisierten Frauenzimmerzielgruppe hielt sich
wider Erwarten in Grenzen, doch da "Nork" auch ganz gute News und Spieletests
schrieb, ließ ihn Karweg in Gottes Namen im Team bleiben.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/chrisnork.jpg">
Moderner Golem: "Christian Nork"




Die Einnahmen der
schnell gegründeten Karweg Holdings Inc. schossen trotzdem in den fünfstelligen
Millionenbereich, weshalb Karweg in Karlsruhe das Bastian Building errichten
ließ, das seitdem aus der Skyline der grauen Arbeiterstadt kaum mehr wegzudenken
ist. Der oft gestellten Frage, ob Karweg durch die Größe seines Bauwerks
irgendeine körperliche Unzulänglichkeit kompensieren wolle, wich er ein aufs
andere Mal gewohnt elegant mit dem Satz aus, wer nicht arbeiten wolle, der solle
auch nicht essen. Und genauso war es denn auch. Karweg versuchte, seine
Mannschaft mit Essensentzug zu besseren Leistungen anzuspornen, was sich die
Erziehungsberechtigten des Juniorenredakteurs FuTuRe nicht bieten ließen
und ihn kurzerhand freikauften. Darkside nahm die pervers hohe Ablösungssumme
mit einem lachenden und einem weinenden Auge hin - zum einen konnte er Geld
immer brauchen, zum anderen fehlte jetzt aber die Repräsentation der Zielgruppe
Nintendos, nämlich der Unter-12-Jährigen.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/bastianbuilding.jpeg" width="200">
Das Bastian Building - die erste Adresse im deutschen Online-Spielejournalismus



Während Karweg noch über der Behebung
dieses Mankos grübelte, schenkte ihm Fortuna einen neuen Redakteur. Es lebte
nämlich zu jener Zeit in einem entlegenen Ort mit unaussprechlichen Namen ein
einsiedlerisches Menschlein, das tagein, tagaus nichts anderes tat als
Videospiele zu spielen und zwischendurch mal im Internet Dinge über Videospiele
zu lesen. Der Name dieser redlichen Zockernatur war Kevin Jensen, und er
vereinte Eigenschaften in sich, die ihn zur Arbeit an PlanetGameboy.de mehr als
befähigten. Ausgestattet mit einem fanatisch-missionarischen Eifer im
Hundertprozentig-Durchspielen sämtlicher noch so schlechter Spiele und eine, wie
es schien durch nichts zu bremsende Arbeitswut machten den Talentsucher Bastian
K. auf den Mann mit dem Künstlernamen "Iceman" aufmerksam. Wie konnte er ihn
auch übersehen, da Jensen ihn tagtäglich ungefragt mit zahllosen
Komplettlösungen und Tests noch gar nicht erschienener Spiele eindeckte. Als
weitsichtiger und vor allem politisch korrekter Topmanager nahm Karweg ihn
natürlich gerne auf und sah über Jensens geringfügige neurologische Störung
hinweg. So engagiert dieser nämlich in allen Belangen des Spielens und
Überspieleschreibens war, litt er schon seit frühester Kindheit an einer
seltenen, "Punkt-und-Komma-Agraphie" genannten Schädigung seines linken Lobus
Temporalis, welche es ihm nur unter schwerster Überwindung erlaubte, in seinen
Schriftstücken ab und an korrekte deutsche Zeichensetzung zu befolgen.
Nichtsdestotrotz war Jensen ein unermesslicher Gewinn für die aufstrebende
Website, da er Tag und Nacht für zwei arbeitete.



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Kühler Kopf und eisiger Wille: Iceman alias Kevin Jensen




Doch ein Problem blieb dem
besorgten Karweg: die Kiddiequote war in seiner Redaktion noch immer nicht
zufriedenstellend erfüllt. Da kam es ihm sehr gelegen, dass sich ihm mit dem
damals neunjährigen Chri(stian) Thol aus dem tiefsten Schwarzwald ein kleiner
Junge andiente, welcher zu allem Überfluss auch noch Ahnung vom GBA hatte und
darüber in einer erfrischend blumigen Note zu schreiben wusste. Nichts wie rein
also mit diesem "N-Freak" ins Redakteursteam! Somit war das Erfolgsteam prall gefüllt,
und die unterschiedlichen Charaktere machten sich voller Elan daran, das
PlanetGameboy-Imperium an die Spitze zu hieven, was ihnen auch mühelos gelang.



Da trat Anfang 2003 eine Gestalt auf den Plan, die so ziemlich das Gegenteil der
emsigen Arbeitstiere in der Redaktion war. Christian Luscher alias Sagat war
nicht nur ein peinlich schlechter Videospieler, sondern auch von regelrecht
leidenschaftlicher Faulheit. "Der hat uns gerade noch gefehlt", soll Darkside
damals geseufzt haben. So kam es, dass der unverstandene selbsternannte Künstler
Luscher von dessen geschichtsträchtig erfolgloser Deutschlandtournee mit dem
vielsagenden Titel "Kein Bock auf Arbeit und überhaupt sind alle doof" heraus
ins PlanetGameboy-Team rekrutiert wurde. Als Redakteur machte sich Luscher eilends
daran, das hohe Ansehen, welches sich PlanetGameboy.de mittlerweile in der
Fachwelt erarbeitet hatte, zielsicher zu unterminieren. Zu diesem Zwecke kränkte
er mit kindlicher Zerstörungslust abwechselnd die Leser der Seite, dann die
Bosse von Nintendo of Europe und ab und an auch die Redakteure, die ihn
fassungslos gewähren ließen.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/luscher.jpg" width="200">
Typische Pose: Luscher beim Rumpöbeln




Darkside indessen dachte über Expansion seines
Imperiums nach und stampfte unversehens diverse PlanetGameboy-Partnerseiten aus
dem Boden, von denen einige leider den Weg alles Irdischen gingen, andere, wie
der possierlichen Nokia-Fanseite "N-Page" dank des Eifers von Kunstmensch
Christian Nork und seiner Lemuren und trotz der sagenhaften Unbeliebtheit und
Lächerlichkeit des Nokia N-Gage einen gediegenen Achtungserfolg einfuhren oder
sich wie PlayStationPortable.de entwickelten - sozusagen der Freistaat Bayern im
PlanetGameboy.de-Imperium. A propos Bayern: Um dieser Minderheit gerecht zu werden, holte sich die Spinoff-Seite PlanetDS.de später den krachledernen Pfundskerl Timotheus Neldner in die Redaktion, der mit seinem unverständlich breiten Dialekt und seinen eigenartigen Essgewohnheiten (Borstentierbeine) jede redaktionsinterne Diskussion, was Nintendo sich mit dem DS wohl gedacht hat, noch viel verwirrender zu machen pflegte.



Ungefähr zu dieser Zeit oder ganz wannanders kam
Stefanie Mohr ins Spiel, die, ihres Zeichens Exfreundin von Christian Nork, nun
im arbeitswütigen Kevin Jensen ihren Mann fürs Leben fand und anfing, ihn bei
redaktionellen Arbeiten zu unterstützen. Unabhängige Beobachter befürchteten
schon einen "Yoko-Ono-Effekt", der das gigantische Medienunternehmen
PlanetGameboy wie einen zu früh aus dem Herd genommenen Kuchen implodieren
lassen würde. Doch nichts von alldem geschah, und die Redaktion blieb
unverändert in ihrem Gleichgewicht...

src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/steffichris.jpg" width="280">
Freundschaftlich: Steffi Mohr scherzt mit Chri Thol





...bis zu jenem schweren Tag, als Wilhelm Voigt
alias Nasreddin seinen Rücktritt von allen PlanetGameboy-Ämtern bekanntgab. Der
Grund dafür blieb lange im verborgenen, soll hier aber erstmals enthüllt werden.
Vor einigen Wochen ist nämlich eine folgenschwere Tonbandaufzeichnung
aufgetaucht, die den Schreiber dieser Zeilen als den einzig Schuldigen in der
"Reddin-Affäre" bloßstellt. Der Auslöser der folgenschweren Entscheidung Voigts
war nämlich ein letzter von Stefanie Mohr angefertigter Schokokäsemuffin auf
einer ansonsten leeren Platte.



Voigt: "Oh, ein Schokokäsemuffin! Du isst ihn
doch sicher nicht mehr, oder?"

Luscher: "Doch, den ess ich noch!"

Voigt: "Aber
du hast heute doch schon vier Viertelpfünder mit extra Zwiebeln verspeist!"

Luscher: "Ganz recht, und du weißt ja: Schokokäsemuffins schließen den Magen!"

Voigt: "Ich flehe dich an! Meine Familie hat seit Tagen nichts mehr gegessen!
Meine Kinder weinen den ganzen Tag! Fass dir ein Herz und überlass mir den
Schokokäsemuffin!"

Luscher: "Nichts da! *mampf* *kau*"

Voigt (bricht weinend
zusammen)



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/muffin.jpg">
Kleines Gebäck, große Wirkung: der folgenschwere Muffin



Aus Solidarität folgte dem brüskierten Nasreddin bald auch
PlanetGameboy.de-Urgestein Henne Jasnoch und siedelte sich, unter Aufwendung
seiner großzügigen Managerrente, in der britischen Hauptstadt London an. Dieser
schwere Verlust warf die Redaktion in eine schwere Krise. Sollte man
weitermachen? Sollte man sich trennen? Christian Luscher wurde an einer
Autobahnraststätte ausgesetzt, doch an Stefanie Mohrs nächstem Backtag kratzte
er bereits wieder an der Hauptpforte des Bastian Buildings. Karweg indes suchte
hastig einen Doppelgänger Jasnochs und wurde bei Sebastian Hummel, auch
Hummelsebastian genannt, endlich fündig. Sofort wurde Hummelsebastian zu einem
horrenden Gehalt eingestellt. Doch, womit nun wirklich nicht zu rechnen war:
während seiner Redakteurstätigkeit entwickelte Hummelsebastian einen eigenen
Willen und eine eigene Persönlichkeit und hob sich damit deutlich von der
Hendrik Jasnochs ab. Der Aufschrei in der PlanetGameboy-Lesergemeinde war groß,
als aufflog, dass Jasnoch nur gedoubelt war! Was also tun? Die Website wurde mit
Klagen nur so eingedeckt und musste den Lesern Millionen von Euro an
Schmerzensgeld zahlen.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/antihenne.jpg">
Bestürzung bei den Lesern: Henne war nicht Henne!



Doch ein weiteres Problem zeichnete sich ab: der
Kinderstar Christian Thol war mit 45 Jahren eindeutig zu alt für die Rolle der
Identifikationsfigur für Gameboy-Kiddies. Nachschub musste her! Karweg fand ihn
in dem vierjährigen Goldensunliebhaber Nicolas Reinhart, auch bekannt unter dem
Namen "HickLick". Die Fangemeinde wars zufrieden und in den unsteten Alltag in
der PlanetGameboy-Redaktion kehrte wieder eine fragiles Gleichgewicht ein, das
bis heute mehr oder minder anhält.



src="http://planetgameboy.de/artikel/images/pggeburtstag/hicki.jpg">
Der neueste Neuzugang: Nesthäkchen HickLick




Und das war es auch schon mit unserer kleinen
PlanetGameboy-Geschichtsstunde. Genauso und nicht anders hat es sich zugetragen,
Leute! Oft werden wir gefragt, ob die PlanetGameboy.de-Redaktion jemals wieder
in ihrer Urbesetzung, also mit FuTuRe, dem hier noch gar nicht erwähnten Tech Advance, Nasreddin, Henne Jasnoch etc.
auftreten wird. Angeblich wurden den Beatles nach ihrer Trennung seinerzeit
viele Millionen Dollars geboten, damit sie sich wenigstens für einen Abend
wiedervereinen, was die vier netten Jungs allerdings ausschlugen. Wir allerdings
sind da nicht so! Wer also ein Angebot über mehrere Millionen Dollar machen
möchte, könnte dann die komplette Besetzung des Teams erleben, wie es sich auf
der Bühne gegenseitig wegen Muffins zerfleischt und damit einige Lektionen aus
dieser Geschichtsstunde live erleben - und wer möchte das nicht?



Chronist: Christian Luscher für und über PlanetGameboy.de

Wir danken dem Deutschen Museum in München für die Bereitstellung der historischen Tonaufzeichnungen

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