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Seite 5: NES Classics: Spiele 9 - 12

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Autor: PG.de Team

Kategorie: spiele
Umfang: 5 Seiten

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Game Boy Advance Artikel vom 16.01.2005








Und wieder einmal haben wir es mit einem alten Klassiker zu tun, der uns hier in den Händen liegt. Ist nicht schon längst mal wieder ein Arztbesuch fällig? Also nichts wie zurück in die Vergangenheit und zu Dr. Mario!



Der lustige Pillendreher ist auch 2004 noch so gut wie eh und je. Keine Müdigkeit vortäuschen! Auf geht’s, Krankheiten heilen! Die Viren haben sich schon nach Herzenslust ausgebreitet und nun helfen nur noch die stärksten Hämmer.
Die meist zweifarbigen Pillen plumpsen fröhlich in den Magen und wenn man sie nicht rechtzeitig sortiert, wird alles nur noch viel schlimmer. Jedes Virus hat eine bestimmte Farbe und nur wenn auch die angrenzenden Pillen die gleiche Farbe haben, kann der Feind vernichtet werden. A la Vier Gewinnt muss man so schnell wie möglich 4 gleichfarbige Pillenhälften zusammenkriegen, um eine Reihe abbauen zu können. Hierbei zählt der Virus schon als eine Hälfte. Wenn man ganz viel Glück hat kommen auch hin und wieder einfarbige Pillen, die dann natürlich gegen den entsprechenden Virus auch doppelt so stark sind. Reihen gehen immer senkrecht oder waagrecht abzubauen. Nicht aber diagonal.
Wenn man eine Kombo schafft und mit dieser mehr als einen Virus erledigt, gibt das extra Punkte. Leider kann man keine Punkte erreichen, indem man einfach virenfreie Reihen abbaut. Es geht hier nur um die Geschwindigkeit. In der Spielanleitung findet sich hier eine Punktetabelle, die einem zeigt, mit welcher Geschwindigkeit man eine bestimmte Anzahl von Viren vernichten muss, um eine bestimmte Punktezahl zu schaffen. Hier gibt es 3 verschiedene Geschwindigkeitseinteilungen: Langsam, normal und schnell.
Schafft man beispielsweise sechs Viren schnell abzubauen bekommt man 9600 Punkte.


Auch im Zweispielermodus zählt Schnelligkeit. Wer zuerst alle Viren beseitigt hat, springt automatisch zur nächst schwierigeren Krankheit, bis der Gegner kaputt ist oder man es selber nicht mehr schafft, die bösartigen kleinen Gesellen zu besiegen. Gelingen einem Spieler im Multiplayermodus Kombos, bekommt der Gegner ein paar Pillen mehr geschickt, die er meist so gar nicht brauchen kann.
Ein großes Plus ist, dass die Verbindung ohne zweites Modul möglich ist. Auch das Spielen über Wirelessadapter funktioniert hier einwandfrei und trägt zu zusätzlichem Spielspaß bei.


Musikalisch ist hier natürlich „Gedudel pur“ angesagt. Schließlich wurde an der ursprünglichen Musik des Games nichts verändert. Für Freunde des Pillendrehers ist dies ein absoluter Trip in die die Vergangenheit, für Newbies, die einfach auf das Spielprinzip stehen, gibt es ja immer noch den Lautstärkeregler.





Fazit:

Alles in allem ist Dr. Mario ein Muss für alle Puzzlefans. Das tolle Spielprinzip hat auch nach all den Jahren nichts an seinem Spielspaß einbüßen müssen und kann hier durch Highscore und Multiplayer zusätzlich trumpfen.



Stefanie Mohr für PlanetGameboy.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Testmusters














Weitere Testberichte:






- The Legend of Zelda II - Links Adventure

- Metroid

- Castlevania

- Dr. Mario









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