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Seite 2: NES Classics: Spiele 9 - 12

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Autor: PG.de Team

Kategorie: spiele
Umfang: 5 Seiten

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Game Boy Advance Artikel vom 16.01.2005








Sie sind zurück! Die Nintendo Classics Serie für den Game Boy Advance geht in die zweite Runde. Diesmal stellen wir euch einen weiteren Meilenstein der Videospielegeschichte vor. Warum der1987 erschienene Titel The Legend of Zelda II: The Adventure of Link jedoch schon damals nicht so erfolgreich war wie sein legendärer Vorgänger und warum es das einzige Zelda Spiel mit Jump 'n Run Elementen geblieben ist: Lest selbst..



In nostalgischen Erinnerungen schwelgen - der Traum eines jeden alt gewordenen Zockers. Als das zweite Zelda Abenteuer: The Adventure of Link zu uns flatterte und ich es in meinen Game Boy Advance einlegte kamen sie wieder, die Erinnerungen, wie ich als kleiner Fratz mit meinen Freunden versuchte, Ganon erneut aufzuhalten. Die Story ist immer noch packend:



Nach dem Sieg über Ganon formten sich seine finsteren Armeen wieder. Um Ganon auferstehen zu lassen brauchten sie das Blut von seinem Vernichter: Link. Zusätzlich muss Link erneut das Triforce finden (warum verstecken die das auch ständig), um Prinzessin Zelda zu erwecken, die in einen Tiefschlaf versetzt wurde. Erstmals neu im Spielprinzip waren ansprechbare Charaktere, die in den Dörfern vorzufinden sind. Diese haben meist hilfreiche Tipps auf Lager.

Doch viele der Fans konnten sich damals nicht so recht mit dem neuen Nintendo-Titel anfreunden. Denn erstmals versuchte man, Jump 'n Run Elemente mit einem Adventure zu vereinen. Außerdem ließ sich die neue Perspektive lnicht so gut spielen wie der Vorgänger. Doch die Entwickler haben daraus gelernt und damals erstmals benutzte Elemente finden sich heute noch in den aktuellen Zelda-Titeln. Erstmals war es also möglich, mit Leuten aus Dörfern zu interagieren und von Ihnen nützliche Tipps und Gegenstände zu bekommen. Auch diverse Items, die Link während seines Abenteuers einkassiert, werden den treuen Fans schon des Öfteren über den Weg gelaufen sein.

Neben den Elementen, die beibehalten wurden, gibt es jedoch auch einige, die einmalig in diesem Titel auftauchten. So war es möglich Link wie in einem Rollenspiel „up-zu-leveln“, für fast jeden besiegten Gegner gibt es Erfahrungspunkte, die via Levelaufstieg ermöglichen, dass unser Held in Grün stärker wird.
Zudem gibt es zufällig auftauchende Gegner auf der Weltkarte, die in Echtzeitkämpfen erledigt werden müssen. Durch Extraleben kann Link seine Aufenthalte in den Dungeons außerdem verlängern - Auch dieses Element griff man nie wieder auf.
Zusammengefasst bietet das Spiel dennoch ein packendes Abenteuer, welches für Fans der Serie spielenswert sein kann. Doch eingeschränkte Speichermöglichkeiten und die natürlich sehr verstaubte Grafik könnten so Manchen abschrecken.



FAZIT:

The Legend of Zelda II: The Adventure of Link gehört zu den Titeln, die man als Zelda Fan gespielt haben sollte. Alleine um zu sehen, warum das heutige Spielprinzip so fesselnd ist. Auch heute spaltet Zelda II die Fangemeinde. Entweder man lässt sich darauf ein und findet gefallen an dem Jump 'n Run Zelda, oder man verweigert sich diesem Spiel und lässt es an sich vorüber gehen. Für 20 Euro kann man jedoch nicht viel falsch machen, als Nostalgiker. Doch seid darauf gefasst, dass dieses Spiel einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad hat.


Kevin Jensen für PlanetGameboy.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Testmusters
















Weitere Testberichte:






- The Legend of Zelda II - Links Adventure

- Metroid

- Castlevania

- Dr. Mario









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